Nutzungskonzept erstellen – Schritt für Schritt2026-01-19T15:07:17+01:00
  • Nutzungskonzept erstellen

Los geht’s: Erstellen Sie Ihr Nutzungskonzept in drei Schritten

Sie können Ihr Nutzungskonzept selbst entwickeln. Diese Seite führt Sie Schritt für Schritt durch den Prozess – vom ersten Überblick bis zum fertigen Dokument. Zu jedem Schritt finden Sie Vorlagen und Materialien als PDF zum Herunterladen.

  • Hinweis: Ein Nutzungskonzept beinhaltet keine Baumaßnahmen, sondern Ideen zur Nutzung.

Nutzungskonzepte erstellen
Schritt 1: Bestandsanalyse

1. Schritt

Bestandsanalyse

Schritt 2: Workshops

2. Schritt

Workshops

Schritt 3: Maßnahmen umsetzen

3. Schritt

Maßnahmen umsetzen

Schritt 1: Bestandsanalyse

Bestandsanalyse – den Ist-Zustand erfassen

Bevor Sie planen, ist es wichtig zu wissen, wie Ihre Gebäude und Räume aktuell genutzt werden. Welche Veranstaltungen finden statt? Wie oft werden die Räume genutzt? Welche Kosten entstehen?
Diese Bestandsaufnahme schafft die Grundlage für alle weiteren Schritte. So erkennen Sie Chancen, Potenziale und Handlungsbedarf.

Jetzt PDF runterladen und loslegen:

  • Zeitbedarf: ca. 1-2 Wochen

  • Beteiligte: Kirchenvorstand, Haupt-/Ehrenamtliche

  • Ziel: Transparenter Überblick als Grundlage für die nächsten Schritte.

Schritt 2: Workshops

Workshops planen und durchführen

In drei aufeinander aufbauenden Workshops entwickeln Sie Ideen für die zukünftige Nutzung Ihrer Gebäude und Räume. Jeder Workshop hat ein klares Ziel – vom Sammeln erster Ideen bis zur Konkretisierung eines tragfähigen Nutzungskonzepts.

Sie können die Workshop-Unterlagen einzeln oder als Komplettpaket herunterladen:

  • Zeitbedarf: 2-4 Wochen (inkl. Einladung & Auswertung)

  • Beteiligte: Moderationsteam, Vertreter:innen aller Gruppen

  • Ziel: Ideenliste & Themencluster für Ziele

Schritt 3: Maßnahmen umsetzen

Maßnahmen umsetzen

Jetzt wird Ihr Nutzungskonzept lebendig: Starten Sie mit den ersten Maßnahmen, die Sie im Workshop festgelegt haben. Aktivieren Sie Ihr Netzwerk, binden Sie Engagierte ein und setzen Sie Ihre Ideen Schritt für Schritt um.

Ihr Nutzungskonzept ist die Grundlage – die Umsetzung findet in Ihrer Gemeinde statt.

  • Optional:

Wenn Sie möchten, können Sie Ihr fertiges Nutzungskonzept im PDF-Format per Mail senden an: kirchliches-bauen@ekhn.de

Fragen & Antworten

Was ist ein Nutzungskonzept?2026-01-19T15:33:50+01:00

Das Nutzungskonzept hält Ideen, Wünsche und Ziele fest, wie ein Gebäude zukünftig genutzt werden soll, um den Menschen vor Ort einen Mehrwert für ihr tägliches Leben zu bieten.

Was ist ein Nachbarschaftsraum?2026-01-19T15:33:36+01:00

Ein Nachbarschaftsraum ist ein Zusammenschluss mehrerer Kirchengemeinden, die Aufgaben, Mitarbeitende und Ressourcen teilen, um Kirche vor Ort zukunftsfähig zu gestalten.

Warum ist ein Nutzungskonzept im Nachbarschaftsraum wichtig?2026-01-19T15:31:27+01:00

Das Nutzungskonzept schafft Klarheit über den inhaltlichen Umgang mit dem Gebäude und dient als Grundlage für die konkrete Umsetzung der Ideen.

Wer erstellt ein Nutzungskonzept?2026-01-19T15:30:59+01:00

Das Nutzungskonzept wird von engagierten Beteiligten im Nachbarschaftsraum gemeinsam erstellt.

Geht es bei einem Nutzungskonzept auch um Baumaßnahmen?2026-01-19T15:29:18+01:00

Nein, das Nutzungskonzept beschreibt, wie das Gebäude von den Gemeindemitgliedern oder auch Externen langfristig und vielseitig genutzt werden kann.

Welche Schwerpunkte gibt es bei der Nutzung von Kirchengebäuden?2026-01-19T15:28:52+01:00

Bei den Kirchen steht die liturgische, kulturelle und touristische Nutzung im Vordergrund. In den Gemeindehäusern liegt der Schwerpunkt auf einer Nutzung, die den Gemeindemitgliedern einen Mehrwehrt bietet oder der gesamten Gesellschaft dient. Dies schließt kulturelle Nutzungen mit ein.

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